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Bernauer Segel-Club e.V. Felden im „Skiff-Fieber“ Alpenland Open Skiff Serie der 29er und 49er

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Der Bernauer Segel-Club e.V. Felden nutzte den Christi-Himmelfahrt-Feiertag und das folgende Wochenende und holte die Skiff-Klassen der 29er und 49er zu sich an den Chiemsee. Begonnen wurde mit einem 2-tägigen Training der 29er, professionell trainiert von einem Berufstrainer. Die Segler erlebten ereignisreiche und effektive Trainingstage, mit Windstärken bis zu 5 Bft in den Böen.
Den Erfolg dieses Trainings beweisen, das durften die 29er-Segler in der anschließenden zweiten Regatta der 29er Alpenland Open Skiff Serie. Nach einem Auftakt der Regatta-Serie mit Regen und Schnee am SRV Seebruck freuten sich die neun Segelteams aus Deutschland und Österreich diesmal über Sonne pur. Parallel startete noch eine weitere Skiff-Klasse, vier Teams der 49er kämpften um den Sieg.
Gute Nerven und Geduld waren gefragt, da der Wind lange auf sich warten ließ. Am frühen Nachmittag konnte der Wettfahrtleiter Stefan Roth die Segler auf das Wasser schicken. Eine perfekte Entscheidung. Bei konstanten 2-3 Windstärken, Tendenz zu 4, wenig Böen oder Winddreher, wurden stolze 6 Wettfahrten durchgeführt. Diesen folgten am Sonntag weitere 6 Wettfahrten. Die Segelbedingungen waren hervorragend, vormittags konstante 3 Windstärken, am Nachmittag mit Böen von 4-5 Windstärken durchsetzt.
Die 29er-Segler des BSCF zeigten, was sie gelernt hatten, mit einem 1. und 3. Platzierung. Moritz Wackerle (BSCF) nutzte mit seiner Vorschoterin Lea Voigt (HSC) den Heimvorteil und ging in der Gesamtwertung der Alpenland Open Skiff Serie in Führung. Gefolgt von Constantin Gersing/Louis Adolph (DTYC). Den 3. Platz erreichte Moritz Ostermaier/Sandra Durst (BSCF).
Auch die 49er-Teams des BSCF setzten sich gegen die anderen beiden Teams vom Ammersee und Bodensee durch. Mickey Martin (BSCF) lieferte sich mit seinem Vorschoter Tobi Teschemacher (DSC) gegen das Team seiner Brüder Tom Martin/Andy Martin (BSCF) ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen, das sie schließlich für sich entscheiden konnten.
Der BSCF freut sich bereits auf das nächste Event am Clubgelände in den Pfingstferien, die OPTI-Jüngsten und Jugend-Segelwoche vom 23.-27.05.2016.

Segler der Bernauer OPTI-B trotzten dem Wetter

Der Bernauer Segel-Club Felden (BSCF) musste dieses Jahr unter schwierigen Bedingungen seine traditionelle Bernauer OPTI-B-Regatta ausrichten. 23 Segler des Jugendboots Optimist kämpften in 4 Wettfahrten um den Sieg.

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Trotz widriger Wetterbedingungen konnte die Veranstaltung, ausgeschrieben für zwei Tage, in einem Tag durchgeführt werden. Die ersten beiden Wettfahren hatten es in sich: kräftiger Wind mit vielen Böen bis zu 5 Beaufort und immer stärker werdender Regen verlangten den jungen Seglern alles ab. Als dann noch eine Gewitterfront nahte, entschied sich der erfahrene Wettfahrtleiter und Sportwart Stefan Roth, die Segler in eine Mittagspause zu entlassen. Frisch gestärkt und aufgewärmt gingen sie danach wieder neu motiviert auf das Wasser. Der Regen durchnässte die Opti-Segler zwar weiterhin, dafür war der Wind nun gnädiger. Mit 2-3 Beaufort absolvierten die Nachwuchssegler die letzten zwei Wettfahrten. Alle waren stark konzentriert bei der Sache. Für ihre wirklich tapfere Leistung, bei diesen Wind- und Wetterverhältnissen nicht das Handtuch geworfen zu haben, wurden alle Teilnehmer bei der Siegerehrung mit einem BSCF-Handtuch belohnt – und natürlich Pokale für die ersten sechs Sieger.
Regatta-Ergebnis:
1. Moritz Gladigau, SCPC,
2. Julius Mahlstedt, SCBC,
3. Vanessa Renner, SCBC,
4. Maximilian Reger, SCBC,
5. Leon Köhler, SVBS,
6. Valentin Bodler, SCPC

 

Die Opti-Liga kommt

Die Opti-Liga kommt

Am Sonntag den 10. Juli 2016 gastiert die Opti-Liga wieder für drei Wettfahrten im BSCF.

Weitere Informationen findet Ihr unter www.optiliga.de  oder am Sonntag vor Ort.

Red Bull Foiling Gerneration 2016

Red Bull Foiling Gerneration 2016

Ein Traum zweier jungen Seglern ging in Erfüllung: Racen auf foilenden Katamaranen.

Frühjahr2016:Wir bekommen mit, dass Red Bull plant, jungen Seglern im Alter zwischen 16 und 20 Jahren die Gelegenheit zu geben, auf sogenannten Flying Phantoms zu segeln. Diese boote sind Katamarane, welche auf flügeln am Ende der Schwerter befestigt sind und so über das Wasser fliegen.

Noch im Unglauben, dass wir überhaupt die Möglichkeit haben teilzunehmen, haben wir uns auf gut Glück mal beworben. Im Nachhinein das Beste was uns passieren konnte, denn später stellte sich heraus, welch ein geniales Event uns geboten sein wird.

Am Vortag des Events sind wir dann schließlich vor Ort am Gelände angekommen und haben das erste Mal diese 100% Karbon Katamarane in live gesehen. Für uns immer noch unfassbar, dass wir diese Boote überhaupt segeln durften. Hight Tech ist ein fast zu minderer Ausdruck für diese Boote.

Den Tag drauf ging es dann los. Wie erwartet hatten wir erst zwei Stunden Besprechung, bevor wir mit den Formel 1 Booten aufs Wasser durften. Leider mit kaum Wind. Das 150kg schwere Boot kommt zwar schon bei 7kn zum Fliegen, und doch hat der Wind die ersten drei Tage nicht gereicht, das Boot voll auszukosten. War zwar schade um die Segeltage, doch noch lang kein Weltuntergang.

An Land war uns auch jede Menge geboten. Von einem ständig gefüllten Kühlschrank mit Red Bull und Wasser bis hin zu einem Autorennen Simulator, in dem man sich fast wie auf der Rennstrecke fühlen konnte. Ein ganzes Eventzelt nur für uns. Zudem bekamen wir noch jeden Tag 1.Klasse Mittagessen und teils Abendessen. Rundum umsorgt und unterhalten.

Mit der Zeit bekamen wir immer mehr mit, wie das Event lief. Allgemeines Auftreten war besonders wichtig. Schließlich war Promotion für den Konzern Red Bull an stelle Nummer 1. Und doch drehte sich alles noch um uns und unser Segeln.

Ausgestattet mit dem Wettfahrtleiter des Amerikas Cups und Trainern der Extrem Sailing Series ging es Freitag für uns mit dem ersten Rennen los. Knock out System. Die ersten beiden kommen weiter, der zweite Teil fliegt. Auf vier booten ging es rennen für Rennen nach vorn. Traurig aber wahr, kämpfte man somit in jedem einzelnen Rennen ums Überleben. Dank viel Werbung von Red Bull für das Event beobachtet von hunderten Zuschauern und einem Moderator an der Mole, sowie mehreren Pressebooten. Eine Wahnsinns Show wohl von beiden Seiten.

Alles in allem haben wir es bis zum Halbfinale geschafft und sind fünfter von 16 booten geworden. So gesehen hatten wir ein wahnsinnig cooles Event. Spaßfaktor 100% und auf jeden Fall Wiederholungsbedarf;)

Mickey

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Kreuz und Quer 2015

Kreuz und Quer 2015

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Zur Kreuz und Quer konnte Wettfahrtleiter Herbert Pröll heute12 BSCF Teams begrüßen. Der anfänglich schwache Wind frische in laufe der Wettfahrt auf sodass die Crews die ca. 5 Sm lange Strecke schneller als prognostiziert absolvierten. Wodurch die Schraze mit dem Team Wernsdörfer/Seiser einen Start-Ziel-Sieg einfahren konnten.

Pünktlich zur anschließenden Brotzeit erreichte uns der angekündigte Regen und mit vielen helfenden Händen wurden die Biertischgarnituren und einige Tische in die neue Bootshalle geräumt und diese schon mal auf ihre Festtauglichkeit getestet und für voll tauglich befunden.

Das vollständige Ergebnis ist unter „Regatta“ zu finden. Die nächste BSCF-Regatta ist das Absegeln am 26.9.2015. Die Ausschreibung ist ebenfalls in der Rubrik „Regatta“ zu finden.

Deutsche Jugend Meisterschaft

(01.-05.10.2014)

 

Der 29er ist bekanntlich eine Jugendklasse, also gibt es auch eine Jugendmeisterschaft, diesmal am Großen Brombachsee. Mit phänomenaler Versorgung und komplett durchdachtem Programm wurde das eher windärmere Event unterfüttert. Aus 4 geplanten Wettfahrttagen wurden 2 an denen wir wirklich Rennen segelten.

Anfang Oktober ging es für mich und meinen Steuermann –Chris- in Richtung Nürnberg an den Großen Brombachsee. Jedoch nicht zum ersten Mal. Am Wochenende vorher hatten wir schon Training dort um das Revier ein wenig besser kennen zu lernen. Am ersten Trainingstag dierekt vor dem Event, also am Dienstag, war erstmal kein Wind. Idealer Zeitpunkt um das Boot auf den besten Stand zu bringen. Alle Falle nochmal austauschen und das Boot polieren standen auf dem Plan. Später am Tag wagten wir erstmals der Versuch zu segeln. Dies gelang uns jedoch nur halb. In wenigen Böen bewegten wir uns vorwärts. Doch im Nachhinein war es genau das richtige zu trainieren. Am ersten Wettfahrttag schaffte es die Wettfahrtleitung mit ach und krach ein Rennen zu starten, welches wir jedoch nicht zu Ende segeln konnten, da der Wind einschlief. Nach dem 2. Regattatag lagen ich und Chris erstmal in Führung. Nach vier Rennen hatten wir dies knapp geschafft. Leider rutschten wir am nächsten Tag erst auf Platz drei ab, jedoch lagen wir durch einen Protest vom Vierten gegen die Wettfahrtleitung in der Endwertung auf Platz 4. Leider. Wir selbst waren mit dem Ergebniss gänzlich unzufrieden, vor allem weil wir normalerweise bei solchen Winden besser sind und da wir konstant vorne waren, jedoch zwei unüberlegte Patzer in die Reihe setzten. Gewonnen haben unsere Trainingskameraden Manuel Wunderle und Felix Wieland vom Münchner Yacht Club. Spannend bis zum Schluss hatten wir einen riesen Spaß bei der top organisierten Deutschen Jugendmeisterschaft am Brombachsee beim Yachtclub Noris.

 

Euer Mickey

Deutsch Französische Jugendbegegnung und Französische Meisterschaft

DSCN1319 DSCN1154 DSCN1255 DSCN1060(09.08.14-23.08.14)

Das Hochsommer-Event des Jahres 2014 stand für mich gleich am Anfang der Sommerferien vor der Tür. Dieses Jahr ging es einmal nicht in den kalten Norden sondern in den warmen Süden direkt neben Marseille in Frankreich.

Am Samstag und Sonntag war Anreise und am Abend noch die erste Begegnung mit den Franzosen. Von beiden Nationen durften 5 Top-Ranglisten Teams mitfahren und dieses Event genießen. Gefördert vom BSV, der Französischen Segelvereinigung und dem Deutsch-Französischem Jugendwerk wohnten wir alle zusammen in einer Jugendherberge in der Nähe vom Meer. Gesegelt sind wir jedoch an einem Salzwassersee 4 km im Landesinneren.

Die ganze Begegnung war ein Mix aus Kultur und Segeln. Zum Beispiel sind wir alle zusammen nach Marseille, eine gut belebte Stadt, und als direktes Gegenteil in das ewige nichts, in der freien Natur, in den Nationalpark „Camargue“.

Während der Meisterschaft sind die Franzosen schließlich ausgezogen. Für sie war das Segeln dann der wichtigste Teil. Für uns stand lediglich der Spaß und das Genießen des Südens im Vordergrund. Schließlich gab es nicht mal Ranglistenpunkte. Im Training hatten wir glücklicher weise noch ordentlich Wind (Mistral) und strahlend blauen Himmel. Wundervolle segeltage warteten auf uns. Jeden Tag war nichts weiter als Badehose und Lycra zum anziehen. Da das wohl ideale Seglerwetter mit täglich 15-20 kn kaum zu toppen war, gab es während der Regatta auch kaum Wind. Mit dem frisch gewechseltem Steuermann hätten die Ergebnisse besser sein können, doch bei dem Wetter gilt die Regel: „dabei sein ist alles“. Mit Humor ging es dann wieder nach Hause, in das 10°C kältere Deutschland.

Euer Mickey

Deutsche Meisterschaft  der 29er

Deutsche Meisterschaft der 29er

SiegerehrungAndy Start Mickey(10.-15.6.2014)

Deutsche Meisterschaft in Eckernförde, weit weg von Daheim. Diesmal sind wir direkt vom Alpsee in den Norden gesaust. Dort angekommen erstmal schlafen-2 Stunden. Dann ab auf die Beine und Raus aus dem Wohnmobil. Das Boot ist jetzt prio eins. Tag eins zum Glück nur eine Einheit, mehr wär da nicht drin gewesen. Natürlich ist das Training auf Englisch, sonst wärs es ja glatt zu einfach. Zusätzlich hatten wir noch leichtwind-bedingungen, zum Glück. Früh am Abend, also sobald es halbwegs dunkel war (um 23:00 Uhr), ab in die Koje. Der Tag drauf verlief ähnlich. Mit etwas mehr Wind und zwei Einheiten musste auch dieser Tag enden. Zwei Tage später ging es dann um die Wurst. Nicht anders als erwartet kam pünktlich zum Wettkampfbeginn ordentlich Wind auf. Mit knapp über 20 kn starteten wir das erste Rennen, und beendeten es nach Böen mit über 30 kn Wind und einem 10. Platz. Nach einer durch zu viel Wind bedingten Rast ging es erst mal weiter mit einem Frühstart. Zwei weitere Rennen später, im Hafen, standen wir auf dem 24. Platz. Die Enttäuschung war groß, jedoch wussten wir, dass wenn der BFD gestrichen wird, wir ca. auf platz 12 stehen. Am Nächsten tag, nach etwas leichteren Winden mit viel Welle ist genau dies Geschehen. Tag drei von drei, Leichtwind. Unsere letzte Chance. Die letzten 5 rennen. Noch ein Drittel vor uns. Erste Wettfahrt mit Top Motivation. Guter Start.        Erster an der Luvtonne. Erster im Ziel. Nach einer Topwettfahrt ist die folgende oft schlecht. Doch auch diesmal konnten wir unseren Strategieplan gut umsetzten. Ein zweiter platz, um 30 cm kein erster, leider. So ging dieser Tag. Nach zwei ersten einem Zweitem und noch zwei andere Top 5 Plätze standen wir zum Schluss, völlig unerwartet auf Platz 3 in der Gesamtwertung. Andy, mein Bruderhertz, hatte auch einen Platzt in den Top 15. Für uns, den BSCF ein großer Erfolg. Die Freude war groß, doch wir mussten weiter. Zur Optiwoche am nächsten Morgen. Über die Nacht nach Hause gefahren und sobald ich zurrück war habe ich, leicht Müde, das was ich weiß versucht weiter zu lehren. Zu verdanken haben wir diesen Erfolg auf jeden fall neben unseren Eltern auch dem Verein, der uns immer zur Seite steht, immer wieder Motieviert und mit der gemütlichkeit, die man am Abend auf dem Sonnenbalkerl hat einen Grund gibt bis in Ewigkeit damit weiter zu machen.

 

Vielen Dank für eure Unterstützung,

Euer Mickey

Ostertraining und Lake Garda Meeting Ostern 2014

IMG_1302IMG_1651Gleich am ersten Tag der Osterferien fuhren wir mit Anhänger und insgesamt 5 Optis nach Torbole zum Training des YCSS. Mit dabei waren Maya Inninger, die 3 Wackerles und Seppi Artmeier, alle jeweils mit der ganzen Familie. Wir hatten vom ersten Tag an die meiste Zeit einen 4-5er Wind und herrlichstes Wetter, so dass wir fast immer super trainieren konnten und natürlich jede Menge Spaß hatten.

Seppi entschloss sich ganz spontan, sich genau wie ich bei der Riva-Regatta mit anzumelden, so dass zwei Optis vom BSCF bei diesem Riesen-Event dabei waren. Am Donnerstag, 17.4.,  ging es los. Wir schafften an diesem Tag drei Wettfahrten in  kurzer Zeit, da wieder einmal sehr  viel Wind war. Für jede Wettfahrt waren 5 Startlinien für jeweils 125 Boote notwendig, da in unserer Klasse mehr als 600 Optis gemeldet waren. Die sogenannten Cadettis, das sind die Jahrgänge ab 2003, die „Kleinen“, hatten extra Startlinien für insgesamt etwa 200 Boote. Trotz der vielen Starts und Begleitboote   klappte die Organisation auf dem Wasser sehr gut. Das Halten des Kurses war nicht immer leicht, da es häufig hohe Wellen gab. Wegen der über 40 gestarteten Nationen gab es ein multi-language- „RAUM“-Geschrei (ich wusste nicht immer, ob die Worte „Kringel“ oder „Raum“ hießen oder gar Schimpfworte waren). Der Sponsor Ferrero spendete unzählige Nutella-Brote und andere Schokoladenprodukte (um die 100000….), die nach den kraftzehrenden Wettfahrten auch nötig waren.

An den nächsten beiden Tagen war das Wetter nicht ganz so stabil, so dass wir zum Teil länger auf die Wettfahrten warten mussten und sogar zweimal abbrechen. Dennoch schafften wir insgesamt 8 schöne Wettfahrten, die Silber- und Goldfleet auch 9. Seppi und ich erzielten Plätze im hinteren Drittel, hatten dabei jede Menge Spaß und sind sehr froh, dass wir an diesem tollen Ereignis teilnehmen durften.

Eurocup Cavalaire/ Südfrankreich

(18.-21.4.14)

Kurz nach der Easter-Regatta am Gardasee ging es weiter nach Südfrankreich, genauer gesagt nach Cavalaire. Ein toller Ort an der Mittelmeerküste. Nach gut 9 Stunden fahrt vom Gardasee war in Frankreich erstmal ein Training. Nachdem ich diesen Ort vom letzten Jahr sehr Knieschädlich und Regnerisch kennengelernt habe, weiß ich jetzt auch, wie es in Sommerstimmung und etwas angenehmeren Wind ist. Das, was mir von diesem Ort wahrscheinlich am meisten in Erinnerung bleibt, wird sein, dass ich wohl noch nie so weit draußen auf dem Wasser war. Als es am Vormittag im Training viel wind aus Seerichtung hatte, und er nachmittags nachließ fuhren wir Spaßeshalber, natürlich im Speedvergleich 1,5 stunden auf Steuerbord direkt aufs Wasser hinaus. Draußen hatten wirr dann 3 Meter welle, und ein Überschallflugzeug, dass uns alle in Schrecken versetzte, als es 10 Meter über unsere köpfe Rauschte. Von dort draußen hatte man einen wahnsinnig guten Ausblick, den wohl nicht jeder erleben darf. Für mich vor allem Faszinierend, dass selbst ich, der auf so vielen Gewässern gesegelt bin, Trotzdem immer wieder komplettes Neuland erleben kann. Zwei tage darauf lief der Wettkampf leider erst nicht so gut, da wir einige Leichtsinnsfehler gemacht haben. Im Laufe der Regatta konnten wir diese jedoch beheben, und fuhren schlussendlich noch auf den 19. Platz vor.

Mal wieder ein wunderschöner Eurocup bei Traumwetter.

Euer Mickey

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