{"id":1354,"date":"2016-03-16T18:07:15","date_gmt":"2016-03-16T17:07:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bscf-chiemsee.de\/wordpress\/?p=1354"},"modified":"2022-05-30T17:18:06","modified_gmt":"2022-05-30T15:18:06","slug":"29er-training-am-grossen-brombachsee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bscf-chiemsee.de\/wordpress\/?p=1354","title":{"rendered":"29er Training am Gro\u00dfen Brombachsee"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Am ersten Mittwoch in den Sommerferien sind wir losgefahren. Wackerles, die einzige andere Familie vom BSCF, waren schon einen Tag davor aufgebrochen. Nach einer nicht ganz so angenehmen Fahrt, Ursache davon waren Stau, eine Umleitung, ein kaputter Bootsh\u00e4nger und keine Tankstelle, sind wir etwas zu sp\u00e4t angekommen. Nachdem wir das Zelt aufgebaut hatten, trafen wir uns im Clubhaus des NYC, der das Training auslegte. Miriam und ich waren die einzigen Umsteiger, daher haben wir Einzeltraining bekommen, das war ziemlich toll! Nach dem Essen ging es dann zum ersten mal auf\u2019s Wasser. Der Wind war super f\u00fcr uns: er war nicht zu stark, aber auch keine Flaute, bis auf ein paar mal.Da sind wir dann durchgekentert, haben Quatsch gemacht und auf Wind gewartet.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Abend fand dann die Mittwochsregatta statt. Das ist eine Regatta, die jeden Mittwoch stattfindet und einen Up and Down- Kurs hat, bei der alle Boote jeder Bootsklasse mitmachen d\u00fcrfen. Nach viel \u00dcberredungskunst von unseren Trainern starteten wir als einziger 29er mit der festen \u00dcberzeugung gleich nach dem Start zu kentern. Doch, wie ein Wunder, wir kamen sogar um die erste Tonne ohne zu kentern, aber als wir dann den Genaker ziehen wollten. war er verheddert. Bei unserem Versuch ihn zu entwirren kenterten wir einmal, Gottseidank nur halb, und wir konnten das Boot auch schnell wieder aufstellen. Doch bei unserem zweiten Versuch flog ich vom Boot ins Wasser und musste der Miriam hinterherschwimmen. Doch auch dieses Problem l\u00f6sten wir, indem wir den Genaker einfach wieder reinzogen und kurzerhand ohne ihn fuhren. Schlie\u00dflich war unser Ziel nicht zu gewinnen, sondern einfach mit m\u00f6glichst wenig oft zu kentern. Der Wind war am Abend eh schon ziemlich wenig, doch nach der zweiten Runde, wir waren auf dem drittletzten Platz, h\u00f6rte er ganz auf und wir hatten komplett Flaute. Nach einer viertel Stunde Warten fuhren fast alle Boote in den Hafen, au\u00dfer wir. Wir hatten uns in den Kopf gesetzt die Regatta zu Ende zu fahren. So tuckerten wir dem Ziel entgegen und brauchten fast eineinhalb Stunden f\u00fcr die ganze Regatta! Das Abendessen verlief recht ereignislos, danach erkundeten wir noch den Wald in dem wir unser Zelt aufgestellt hatten, lernten Lea und Leonie(Bekannte von Moritz und Luka) kennen und h\u00f6rten Musik. Um halb zw\u00f6lf beschlossen wir dann ins Bett zu gehen, da wir am n\u00e4chsten Morgen Morgensport machen wollten. Leider kam ich aber wegen eines Missverst\u00e4ndnisses zwischen mir und Miriam f\u00fcnf Minuten zu sp\u00e4t. Nach dem Morgensport(Joggen) und dem Fr\u00fchst\u00fcck, sahen wir uns zusammen mit unseren Trainern unser Boot von der KV an. Dabei entdeckten wir eine gro\u00dfe Menge Schn\u00fcre mit undefinierbarem Nutzen. Trotzdem beschlossen wir rauszufahren, da sehr guter Wind zu sein schien. Daraus wurde aber leider nichts, denn sobald wir drau\u00dfen waren, war der Wind wie weggeblasen. Doch nach ca. einer halben Stunde kam er wieder und wir hatten viel Spa\u00df. Zugegeben wir sind auch oft gekentert\u2026 Nach dem Mittagessen war der Wind leider weg, trotzdem sind wir rausgefahren, aber nach langem Rumd\u00fcmpeln wieder rein. Den restlichen Nachmittag verbrachten wir mit Baden. Nach dem Abendessen sind wir nochmal Essen gefahren, weil meine Mutter, Hannes, Sybille und Ludwig noch nichts gegessen hatten und weil Moritz und Luka das Essen das es beim Training gab nicht essen wollten. Am n\u00e4chsten Tag beim Morgensport, Schwimmen, erwarteten uns am Badestrand, der das Ziel des Wettschwimmens war, die beiden fehlenden Seglerinnen, die dort \u00fcbernachtet hatten. Da wieder kein Wind war verbrachten wir den ganzen Vormittag mit Baden und von der Hafenmauer springen. Nach dem Mittagessen machten wir Theorie. Die Trainer brachten uns Verschlei\u00dfen und den Diamantknoten bei. Es war immer noch kein Wind, aber unglaublich hei\u00df, deswegen gingen wir wieder baden. Circa um zwei kam er dann endlich der ersehnte Wind. Wir fuhren raus und \u00fcbten Wenden. Nach dem Abendessen packten wir zusammen, denn Ludwig, Miriam und ich w\u00fcrden schon an diesem Abend fahren. Die anderen blieben noch zur Abschlussregatta am n\u00e4chsten Tag, aber wir hatten beschlossen nicht mitzufahren, da die Gefahr, dass wir kentern und ein Boot dabei kaputtmachen w\u00fcrden uns zu hoch war. Also fuhren wir, nachdem wir den H\u00e4nger samt Boot festgemacht und uns bei allen verabschiedet hatten, los. Leider kamen wir erst um halb zwei Uhr nachts an, Weil wir uns wegen mehrerer Umleitungen so verfahren hatten, dass wir irgendwann auf einer Burg rauskamen und mit dem H\u00e4nger kaum mehr wenden konnten. Insgesamt fand ich das Training trotz der Flauten doch ziemlich effektiv, da Miriam und ich davor noch kaum Erfahrungen in diesem neuen Boot hatten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Eure Maja Inninger<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am ersten Mittwoch in den Sommerferien sind wir losgefahren. 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