{"id":74,"date":"2010-09-01T08:52:55","date_gmt":"2010-09-01T06:52:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.bscf-chiemsee.de\/wordpress\/?p=74"},"modified":"2016-02-25T11:32:45","modified_gmt":"2016-02-25T10:32:45","slug":"idjm-2010-flensburgfahrensodde","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.bscf-chiemsee.de\/wordpress\/?p=74","title":{"rendered":"IDJM 2010 &#8211; Flensburg\/Fahrensodde"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center\">\u00a0<span style=\"text-decoration: underline\"><span style=\"font-family: Arial\">IDJM 2010 \u2013 Flensburg\/Fahrensodde<\/span><\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm\"><span style=\"font-family: Arial\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;text-decoration: none\"><span style=\"font-family: Arial\">Was sagt man dazu: IDJM 2010 in Flensburg\/Fahrensodde. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;text-decoration: none\"><span style=\"font-family: Arial\">4 Jugendliche und 2 Erwachsene im Auto. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;text-decoration: none\"><span style=\"font-family: Arial\">13 Stunden Fahrt mit Wohnwagen, 2 Europes und diversem Segelkram. Was nimmt man nicht alles auf sich!<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;text-decoration: none\"><span style=\"font-family: Arial\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;text-decoration: none\"><span style=\"font-family: Arial\">Los ging es am Sonntag in aller Hergottsfr\u00fch. Mein Vater brachte mich an den Autohof in Ulm Ost. \u201eDa kann man gut parken und umladen!\u201c, meinte Bernd vom Bodensee, der mich dort mitsamt seiner ganzen Mannschaft abholen wollte. Und so war es denn auch. Nach einem fr\u00f6hlichen Wiedersehen in Ulm und etwas Verwunderung \u00fcber den skurrilen Europetransport \u2013 man nehme eine Europe, habe einen Wohnwagen mit einem gro\u00dfen Fenster am Heck und schiebe die Europe einfach schr\u00e4g hinein \u2013 ging es dann schnurstracks zum Umladen, das ohne gro\u00dfe Probleme und ziemlich zackig von statten ging. Noch eine kurze Verabschiedung vom mitgefahrenen Elternteil und schon befanden wir uns auf der Autobahn. Noch 12 Stunden. Und wie langsam die Zeit verging. Bis die letzten drei Stunden begonnen \u2013 dann hallte schallendes Lachen \u00fcber die gesamte Autobahn und schon bald war die lange Autofahrt vorbei.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;text-decoration: none\"><span style=\"font-family: Arial\">Gegen neun Uhr am Abend standen wir in Fahrensodde auf dem Campingplatz, bauten noch schnell auf und wollten dann etwas essen gehen. Pech nur, dass die K\u00fcchen im Norden schon um halb zehn dichtmachen. Naja, machte nichts, wir hatten ja noch Chips und S\u00fc\u00dfkram, nur etwas zu trinken fehlte noch, weshalb wir Jugendlichen dann losmarschierten, um in der Stadt eine Tankstelle zu finden. Zwei Tage sp\u00e4ter stellten wir erstaunt fest, dass f\u00fcnf Minuten den Berg hinauf eine gewesen w\u00e4re. Warum einfach, wenn&#8217;s auch kompliziert geht??? Wir haben auf jeden Fall ordentlich Abendsport gemacht, indem wir eineinhalb Stunden in die Stadt gelaufen sind.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;text-decoration: none\"><span style=\"font-family: Arial\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;text-decoration: none\"><span style=\"font-family: Arial\">Am n\u00e4chsten Morgen ging dann auch schon der Ernst des Lebens, oder besser gesagt, der IDJM los: Training!!!<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;text-decoration: none\"><span style=\"font-family: Arial\">Bei ann\u00e4hernder Flaute, ziemlich untypisch f\u00fcr den hohen Norden, ging&#8217;s raus aufs Wasser, es wurde ein wenig trainiert und man schloss den Tag mit einer Trainingswettfahrt gemeinsam mit den NRW-lern und Niedersachsen ab. Wenigstens war sch\u00f6nes Wetter!!! Dieses setzte sich am n\u00e4chsten Tag noch etwas mehr durch, die Flaute allerdings auch. Toll, da h\u00e4tten wir auch in S\u00fcddeutschland bleiben k\u00f6nnen. <\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;text-decoration: none\"><span style=\"font-family: Arial\">Am Mittwoch begann dann schon ziemlich fr\u00fch die Vermessung bei str\u00f6mendem Regen und \u2026 Flaute. Ich pers\u00f6nlich muss sagen, dass ich Vermessungen ab dieser IDJM hasse und dabei total nerv\u00f6s werde. Am Ende ging aber doch alles gut und sehr zum Missmut von uns Seglern bestand Sascha, unser Trainer, auf eine nachmitt\u00e4gliche Trainingseinheit. Einige streikten zwar, die meisten gingen jedoch bei auffrischendem Wind aufs Wasser und erlebten so doch noch einmal etwas mehr Wind. An diesem Abend ging es dann endlich mal wieder fr\u00fcher ins Bett, schlie\u00dflich wollte man am n\u00e4chsten Tag ja fit sein.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;text-decoration: none\"><span style=\"font-family: Arial\"><br \/>\n<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;text-decoration: none\"><span style=\"font-family: Arial\">Und es stellte sich heraus, dass diese Taktik gar nicht mal so verkehrt war. Am n\u00e4chsten Morgen zeigte sich die F\u00f6rde endlich mal von ihrer typischen Seite. 4-5 Beaufort und kurze Welle. Perfekt!!!<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;text-decoration: none\"><span style=\"font-family: Arial\">Nach einer kurzen Skipperbesprechung ging es dann auch schon aufs Wasser, wo wir einen ziemlich unerwarteten Probestart fuhren, von dem so gut wie niemand etwas wusste. Dann ging es endlich los. Die erste Wettfahrt wurde gestartet. Nach einer sch\u00f6nen, langen Kreuz, ging es mit Halbwind zur zweiten Tonne, dann mit Vorwind zur dritten, meiner Ungl\u00fcckstonne. Ein Pulk mit ca. zwanzig Schiffen hielt auf die Tonne zu, ich mittendrin. Auf einmal luvt irgendjemand vor mir an. Ein lautes Krachen, dann war es auch schon vorbei. \u201e So ein Mist\u201c, denke ich, \u201emein erstes Loch!\u201c Nat\u00fcrlich habe ich mir unglaublich Sorgen gemacht und diese Wettfahrt deshalb auch echt schlecht abgeschnitten. Danach kam dann aber mein gebeutelter Rivale, der mir nicht sehr b\u00f6se war, und ich war ein bisschen beruhigter, was jedoch leider auch nichts an meinen schlechten Ergebnissen \u00e4nderte. Schon gegen halb vier waren wir dann wieder im Hafen, mussten uns zur\u00fcckmelden und Kringelprotokolle sowie Antr\u00e4ge auf Wiedergutmachung ausf\u00fcllen, bevor der Abend nach einem leckeren Abendessen wirklich beginnen konnte. Angesagt war Filme gucken und Fu\u00dfball spielen.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;text-decoration: none\"><span style=\"font-family: Arial\">Am n\u00e4chsten Morgen, der Wind hatte nicht nachgelassen sonder frischte eher noch auf, ging es dann um 10.00 Uhr f\u00fcr drei Wettfahrten bei durchg\u00e4ngigen 5-6 Beaufort aufs Wasser. Einigen Kenterungen konnte man zwar kaum aus dem Weg gehen, insgesamt lief es jedoch besser als am Vortag.<\/span><\/p>\n<p style=\"margin-bottom: 0cm;text-decoration: none\"><span style=\"font-family: Arial\">V\u00f6llig ersch\u00f6pft und ausgelaugt kamen wir am Nachmittag in den Hafen und ich musste mein Schiff leider schon wieder abbauen, da ich am n\u00e4chsten Morgen beim Geburtstag meiner Oma stehen musste. Gut gest\u00e4rkt verabschiedeten ich und mein Vater, der mich abholte, uns von den Baden-W\u00fcrttembergern und traten dann unseren Weg ins Sauerland an. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0IDJM 2010 \u2013 Flensburg\/Fahrensodde Was sagt man dazu: IDJM 2010 in Flensburg\/Fahrensodde. 4 Jugendliche und 2 Erwachsene im Auto. 13 Stunden Fahrt mit Wohnwagen, 2 Europes und diversem Segelkram. Was nimmt man nicht alles auf sich! Los ging es am Sonntag in aller Hergottsfr\u00fch. 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